Mit dem Rad oder zu Fuß, hauptsache in den Bergen

Fahrradtour in den Bergen

Mit der richtigen Ausrüstung sportlich unterwegs

 

 

 

 

 

 

 

 

Dem Himmel einmal ganz nah sein und die Wolken mit den Händen berühren können – dafür ist kein Wunder nötig. Ein gut laufendes Fahrrad, die richtige Bekleidung und ein Aufenthalt in den alpinen Regionen reichen bereits aus, um die Sorgen und Nöte des Alltags hinter sich zu lassen.

Für Gesundheit und Wohlbefinden
Nichts hält den Körper so fit wie die sportliche Betätigung an der frischen Luft. Dabei sind gar keine Bestleistungen erforderlich. Es genügt bereits, sich regelmäßig den eigenen Grenzen anzunähern und den Organismus damit auf Trapp zu halten. Joggingläufe, das Schwimmen im See sowie ausgiebige Radwanderungen sollten daher zum persönlichen Fitnessprogramm gehören. Abwechslung, eine sanfte Intensität und natürlich der Spaß am Sport stehen idealerweise im Vordergrund. Gerade für die Touren mit dem Bike müssen jedoch einige Besonderheiten bedacht werden. Wer sie vergisst, setzt sich zuweilen einigen Strapazen und Verletzungsgefahren aus. Weitsicht ist daher besser als spontanes Handeln.

Die Berge als Ziel
Grundsätzlich kann überall ebenso zu Fuß gewandert wie auch mit dem Rad gefahren werden. Doch erst in den Bergen steigen Laune und Reiz spürbar an. Die seichten Erhebungen fordern die Muskeln und stärken das Herz. Die klare Luft der Höhenlagen lässt die Lunge einmal richtig durchpusten und selbst die Seele darf sich von allem Ballast befreien. Je nach Untergrund, Steillage und Höhenmetern lässt sich übrigens ganz gut die Intensität variieren. Sowohl für sportliche Neueinsteiger als auch für hartgesottene Profis bietet das alpine Land also viele Vorteile. Doch in ihren Nutzen kommt nur, wer auch darauf vorbereitet ist.

Die Kleidung macht den Unterschied
Die Berge können uns Menschen mit sonnigem Gemüt willkommen heißen, uns mit sanften Almwiesen beglücken sowie uns eine an Flora und Fauna reiche Welt schenken. Doch ebenso neigen sie zu spontanen Wetterumbrüchen, eisigen Temperaturstürzen und Widrigkeiten, die einzig in diesem rauen Umfeld entstehen. Ratsam ist es daher, die passende Bekleidung für den Aufenthalt in der Höhe mitzunehmen. Diese sollte Regen und Wind abhalten sowie gegen die Kälte gewappnet sein. Einen wichtigen Einfluss auf das Wohlbefinden besitzt darüber hinaus die passende Sportbrille, die allen Witterungen trotz und stets für eine ungetrübte Sicht garantiert.

Das passende Schuhwerk
Doch die beste Bekleidung nützt wenig, wenn die Füße nicht geschützt sind. Die Schuhe bewahren uns aber im Idealfalle nicht alleine vor Regen, Wind und Frost, sondern gleichfalls vor den Unannehmlichkeiten des Bodens. Von sandigen und schotterigen Pisten, über nasse, matschige sowie vereiste Untergründe bis hin zum nackten Felsboden erwartet den Radler in den Bergen eine Vielfalt an denkbaren Belägen. Der Sohle kommt also ein besonderes Augenmerk zu. Sie sollte einerseits robust sein, um Verletzungen zu vermeiden. Andererseits muss sie möglichst flexibel im Gelände agieren. Gute Tourenschuhe decken alle diese Erfordernisse ab. Und wer mit dem Bike unterwegs ist, darf zudem auch den Klickverschluss für die Pedale nicht vergessen.

Besonderheiten des Rades
Wie aber sollte das Zweirad eigentlich beschaffen sein, um die Tour in den Bergen zu einem angenehmen Ergebnis werden zu lassen? Ein geringes Gewicht, der belastbare Rahmen, eine variable Gangschaltung auf hohem Niveau sowie die richtige Bereifung reichen aus, um sogar im anspruchsvollen Terrain genügend Griff zu bekommen. Die Räder werden daher etwas dicker und mit einem satten Profil ausgewählt. Auch die bereits erwähnten Pedale muss den Sitz der Schuhe bestmöglich gewährleisten, wobei sich die Klicksysteme bewährt haben. Mit ihnen kann die Strecke ebenso zu Fuß wie mit dem Bike bewältigt werden – Ruhe und Entspannung werden den alpinen Aufenthalt begleiten.

Comments are closed.